
Heike Steinweg
Ich habe mich nicht verabschiedet.
Frauen im Exil = I never said goodbye.
Women in exile / Fotografien
Museum Europäischer Kulturen
Staatliche Museen zu Berlin
09.03.2018–15.07.2018
“Seit 2015 porträtiere ich Frauen, die aus den unterschiedlichsten Gründen im Exil in Berlin leben. Doch ganz gleich, woher diese Frauen kommen und was sie durchgemacht haben – sie hatten den Mut, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, um sich und ihren Kindern eine neue Zukunft aufzubauen. Ich lenke unseren Blick nicht auf unsere unterschiedlichen Hintergründe, sondern auf die gemeinsame Zukunft, die wir teilen. Alle Fotografien werden von Texten begleitet, in denen diese Frauen selbst zu Wort kommen. Mir war von Anfang an wichtig, dass die Frauen aktiv an dem Projekt mitwirkten, dass sie sich mit ihren eigenen Worten äußern konnten und über die Themen sprachen, die ihnen am meisten am Herzen liegen.” | Heike Steinweg1… übersetzt mit Hilfe von DeepL.com
AUF AUGENHÖHE: Heike Steinweg in Gesprächen über das Projekt, Leben als Exil, ihre Arbeit, das Fotografieren von Menschen …: Deutsche Welle, Arte Journal, RBB Kulturradio mit Shelly Kupferberg, Deutschlandradio, Tagesspiegel.
Parallel zur Ausstellung ist 2018 im Verlag E.A. Seemann in Leipzig ein Katalog erschienen: Ich habe mich nicht verabschiedet : Frauen im Exil = I never said goodbye : women in exile / Fotografien von Heike Steinweg. Der Katalog ist vergriffen, aber laut KOBV in diversen Berliner Bibliotheken zugänglich. Ausgewählte Fotos der Ausstellung, die zuerst 2016 in der Galerie im Tempelhof Museum gezeigt worden ist, finden sich sowohl auf der Ausstellungsseite des MEK wie auf der Projektseite der Homepage von Heike Steinweg; weitere ihrer Portraits hier: Agentur laif Agentur für Photos & Reportagen.
Beim Ausstellungsbesuch heute, fast unter uns … | © Fotos: Frans de Lippe
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